Zwischenmenschliche Begegnungen in der Pflege gehen den Beteiligten häufig emotional, aber auch körperlich sehr nahe. Sowohl die Patientinnen/Patienten als auch die Pflegenden selbst fühlen sich dadurch manchmal überfordert.
Was ist zu tun, wenn plötzlich sexuelle Signale ausgesendet werden oder es sogar zu Anspielungen, Belästigungen oder Übergriffen kommt? Es gibt Patientinnen/ Patienten, die beispielsweise immer wieder unter einem Vorwand versuchen, die Pflegenden zu Berührungen im Intimbereich zu motivieren. Was ist zu tun, um konkret mit grenzüberschreitendem Verhalten im Praxisalltag umzugehen?Zielgruppe
Fachpersonen aus allen Bereichen sowie Interessierte
Dauer
3 Stunden, 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Methodik
Online Fachseminar – unter fachkundiger Leitung werden durch
Ihre Fragestellungen konkrete Handlungsmassnahmen kreiert.
- Lernen sich in einer grenzüberschreitenden Situation respektvoll und doch entschieden zu verhalten.
- Erkennen wie der eigene Schutz gestaltet werden kann.
- Formulieren von Merksätzen für sich selbst.
- Integrieren eines Notfall-Rezeptes oder der Doppel-Stopp-Methode.
- Nachdoppeln und klären mit der Dreier-Regel.
- Bewusstwerden der eigenen Rechte.
- Informiert sein über Ansprechstellen, Angebote und Adressen.
Abschluss
Sie erhalten eine
Kursbestätigung.
Durchführung
Link online folgt mit der Einladung
Kurstage
- 23.04.2026 16:00 - 19:00
Anmeldung geschlossen.
Melden Sie sich bei Fragen mit dem Kontaktformular oder telefonisch unter 056 460 71 20.